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Knochenbrühe kochen | 5 potentielle Fehler

Knochenbrühe kochen - 5 potentielle Fehler

Bevor wir unsere JARMINO Knochenbrühen auf den Markt gebracht haben, haben wir in der Küche zuhause viel Knochenbrühe gekocht und dabei einige Fehler gemacht. Vor den fünf größten Fehlern möchten wir Sie bewahren, damit Sie aus Ihrer Knochenbrühe das maximale an Nährstoffen wie Protein und Kollagen herausholen.

1. Knochen für die Knochenbrühe rösten

Bevor Sie die Knochen auskochen, empfehlen wir die Knochen kurz in einer Pfanne zu rösten. Alternativ im Backofen bei 180 Grad. Dadurch entwickeln sich Röstarmomen die den Geschmack der Knochenbrühe verstärken. Die Knochenbrühe wird dunkler und intensiver im Geschmack.

Knochenbrühe vom Huhn in Topf kochen

2. Knochen für Knochenbrühe in Essig einweichen

Ein wichtiger Schritt ist es die Knochen vor dem Kochen der Knochenbrühe in Essig einzuweichen. Essig enthält Säure, das die Mineralien aus den Knochen herauszieht. Sie können dabei jede Art von Essig verwenden, wie Apfelessig (den wir verwenden), oder Balsamico.

Weichen Sie die kalten Knochen in Essig und kaltem Wasser (wir empfehlen 2 Esslöffel Essig in 1 Liter kaltes Wasser) für 45 Minuten ein. Kaltes Wasser ist wichtig, weil es den Essig dabei unterstützt, Kalzium aus den Knochen zu extrahieren. Nach dem Einweichen erhitzen Sie das Essigwasser langsam, dies hilft die Aromen optimal hervorzubringen.

3. Knochenbrühe lange Kochen

Langes Kochen der Knochenbrühen hilft zudem die Mineralien und Nährstoffe zu extrahieren. Für mindestens 6-8 Stunden sollten sie die Knochenbrühe kochen. Wir kochen unsere Rinder- und Hühnerknochenbrühen sogar 20 Stunden lang. Das lange Kochen sorgt für einen konzentrierte, kollagenreiche Knochenbrühe, die unglaublich reich und voll im Geschmack ist.

Gemüse in Knochenbrühe kochen

4. Frisches Gemüse mit der Brühe kochen

Wenn wir unsere Bio Suppen und Souping Suppen kochen, in denen wir eine Vielzahl von Gemüse verwenden, haben wir oft Gemüsereste übrig. Diese Reste verwenden wir alle für unsere Knochenbrühen. Das ist einer der Gründe, warum unsere Brühen so vielschichtig und geschmackvoll sind. Wir verschwenden nichts!

Das nächste Mal, wenn Sie also kochen und Sellerie, Karotten oder Zwiebeln schneiden und Karottenenden, Blätter der Karotten oder das Herz des Sellerie und Zwiebelschalen übrig bleiben, werfen Sie sie in einen Beutel und legen Sie sie für das nächste Mal, wenn Sie eine Brühe machen wollen, in den Gefrierschrank.

5. Verwenden Sie auch Fußknochen

Haben Sie keine Angst, Hühnerfüße zu Ihrer Knochenbrühe hinzuzufügen. Hühnerfüße bestehen vor allem aus Sehnen, Knochen und Knorpel und enthalten viel Gelatine. Hühnerfüße sorgen für eine feine goldgelbe Brühe, die reich an Nährstoffen wie Glucosamin, Kollagen und Spurenelemente ist und so nahrhaft ist. Hühnerfüße können schwer zu finden, versuchen Sie in Metzgereien und auf Bauernmärkten.

 

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